Monats Archiv: Januar 2016

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IT-Outsurcing

IT Outsourcing

Kategorie : Startseite

Die Anforderungen an den IT-Betrieb in mittelständischen Unternehmen haben in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Der Wettbewerb ist schärfer geworden, die Kunden anspruchsvoller. Zusätzlich zwingt permanenter Kostendruck Unternehmen sich mit Ihren Kompetenzen und finanziellen Ressourcen mehr und mehr auf Ihr Kerngeschäft zu fokussieren.
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Zimbra Mail Server, kann keine externen Accounts hinzufügen

Kategorie : News

Ich habe jetzt schon von mehreren Kunden gehört das Sie in ihre eMail Accounts keine externen Accounts einbinden können.

Für die, die nicht wussten das es die möglichkeit gibt:

Es können in unsere Zimbra Server seit der Version 7 auch externe IMAP oder POP3 Konten eingebunden werden. Die Option dazu findet man unter den Einstellungen im WebClient, dort unter dem Reiter Accounts auf der linken Seite. Dann kann man mit einem klick auf „externen Account hinzufügen“ einen externen Account in das eigene Postfach mit einbinden. Dieses Postfach erscheint dann wie bei Outlook einfach unter dem eigentlichn Mail Account im Mail reiter, so dass man nurnoch einen Zentralen Account nutzen muss.

zimbra1

Der Fehler der bei dem ein oder anderen User auftrat. nach dem Er oder Sie versucht hatte einen externen Account hinzuzufügen, äußerte sich so das der Test der Verbindungseinstellungen zwar mit OK Quittiert wurde, aber beim Speichern der Einstellungen der Client einen Fehler meldete das er den Ordner „Accountname“ in der Inbox nicht erstellen konnte da dieser schon vorhanden sei.

Dieses Verhalten wurde in der 7.2 GA schon gepatched ist aber in der aktuellen Version wieder vorhanden.

Der Fehler tritt allerdings nur bei Accounts auf die über den IMAP Import Assistenten importiert worden sind, da die Funktion „BulkIMAPDataImport“ eine Datenquelle auf der root Ebene des Accounts während des Imports anlegt, ihn aber danach nicht mehr automatisch löscht.

Versucht man jetzt einen externen Account hinzuzufügen will Zimbra eben dies nochmal tun, Zimbra lässt es aber nicht zu eine Datenquelle in einer Datenquelle zu veröffentlichen.

Der Workaround dazu ist, die hinterbliebene Datenquelle zu löschen.

Dazu geht man folgendermaßen vor (wenn man seinen Server selbst verwaltet):

1. Anmelden per SSH auf dem Zimbra Server

2. sudo su zimbra — Switcht auf die Userebene des Users zimbra

3. zmprov gds email@domain.tld — holt eine Liste der Datenquellen des angebenen Accounts

4. zmprov dds email@domain.tld __imap_import__ — löscht die verwaiste Datenquelle

 

Ich habe ein kleines Skript geschrieben was das für alle Accounts auf dem Server tut. Es ist nicht schön aber Funktioniert, da ich nicht so der BASH Coder bin, eigentlich bin ich bei Python zu Hause.

#!/bin/bash
arr=($(zmprov -l gaa))
for i in "${arr[@]}";
do
 if [[ ! "$i" =~ "admin" ]]; then
 if [[ ! "$i" =~ "galsync" ]]; then
 if [[ ! "$i" =~ "ham" ]]; then
 if [[ ! "$i" =~ "spam" ]]; then
 if [[ ! "$i" =~ "virus" ]]; then
 echo "Getting Data sources for $i"
 ds=($(zmprov gds $i))
 if [ "${ds[2]}" == "__imap_import__" ]; then
 echo "Found import data source: ${ds[2]}"
 echo "Fixing account"
 zmprov dds $i __imap_import__
 ds=($(zmprov gds $i))
 if [ ! "${ds[2]}" == "__imap_import__" ]; then
 echo "Account fixed"
 fi
 else
 echo "Account already fixed"
 fi
 fi
 fi
 fi
 fi
 fi
done

Siehe Bugtracker

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IMB Lotus Notes und seine Datenbanken

Kategorie : News

Immer wieder hat IBM Lotus Notes im Alter Probleme mit seinen Datenbanken.

Korrupte Datenbanken können schnell und einfach mit einem Backup Repariert werden in dem man die Userdatenbank.NSF in den Lotus Mail Ordner Kopiert und einen Fixup darauf ausführt.

Danach sollten Fehlermeldungen wie „Database is corrupt“ weg sein.

 

Dazu wird erst einmal der Cache leer gemacht auf dem Server.

Mit dem Befehl „dbcache flush“ in der Konsole wird der Cache leer gemacht um keine Überschneidungen der Dateien zu bekommen.

Dann Lässt sich die Fehlerhafte Datenbank.NSF einfach um benennen und es kann die Kopie eingefügt werden.

 

Mit dem Befehl „Load Fixup -J –F mail\datenbank.nsf“ wird der Fixup gestartet. Die Datenbank wird Korrigiert und kann dann vom Server wieder genutzt werden.

 

Weil Datenbanken schnell wachsen können wird die Datenbank am besten einmal komprimiert. Das hat mehrere Vorteile wie das verkleinern der Datenbank als auch die Prüfung der Konsistenz der Datenbank. So hat man direkt die Kontrolle, dass die Datenbank in einem Guten Zustand ist. Mit dem Befehl „Load Compact –n -c mail\datenbank.nsf“ hat man direkt die Gewissheit das alles funktioniert hat.

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Eingeschränktes Netzwerk bei Windows 8 und Windows 10

Kategorie : News

Einige haben den mittlerweile recht bekannten Fehler, dass das Netzwerk plötzlich eingeschränkt ist.

Dieser Fehler tritt ab und ab bei Windows 8 und Windows 10 auf.
Leider bricht dabei die komplette Netzwerk Verbindung ab und lässt sich erst durch Zurücksetzen des Internetprotokolls IP / TCP oder einem Neustart beheben.

Das kann jedoch auf Dauer sehr nervig werden daher kommt hier der Tipp für euch.

Eine kleine Einstellung in der Registry kann dabei helfen das Problem zu beheben so wie bei mir.

Hier weise ich strickt darauf hin das Arbeiten mit dem Registry Editor nicht ungefährlich ist und ggf. das System unbrauchbar machen kann bei falschen Änderungen.

Also ist Vorsicht geboten!

Als erstes Öffnen wir mit der Windows Taste + R den Editor.
Alternativ über Start -> Ausführen -> Regedit.exe

In dem Editor suchen wir nun den eintrag:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Nsi\{eb004a00-9b1a-11d4-9123-0050047759bc}\26

screen

Mit einem Rechtsklick auf den Eintrag Öffnen wir die Berechtigungen wo unten für den User Jeder der Vollzugriff gestattet wird.
Dann nur noch auf OK klicken und den Editor wieder schließen.

Nun Öffnen wir die eingabe auforderung als Administrator und geben dort ein:

netsh int ip reset C:\resetlog.txt

Nach einem Neustart sollte die Verbindung nun Bestehen bleiben.

Viel Erfolg

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RS232 am aktuellen Mac

Kategorie : News

Ein leidiges Thema für viele ITler die am Mac arbeiten ist leider schon immer der eigentlich ausgediente RS232 Anchluss oder „Com-Port“ gewesen. Aber nicht nur am Mac ist es aktuell schwierig eine vernünftige Verbindung über diesen Anschluss her zu stellen, auch bei Windows > Windows XP hatte ich bis dato nur Probleme. Bisher hatte ich immer Adapter mit Prolific pl2303 Chipsatz im Einsatz, auf dem Mac funktionierte bis OS X10.9 noch der Treiber von Prolific selbst, unabhängig vom eigentlichen Hersteller des Adapters, solange ein solcher Chipsatz verbaut war. Seit 10.10 bekomme ich mit den Treibern von Prolific allerdings nur noch Hieroglyphen oder eben gar keine Verbindung / Verbindungsabbrüche.

Unter Windows liess sich der Treiber für meinen Adapter (BigTec USB auf RS232) garnicht mehr installieren.

Jetzt wird der ein oder andere wahrscheinlich sagen „COM Port? Das gibt es doch gar nicht mehr!“, jedoch weit gefehlt Sportskamerad.

Oft ist die serielle Schnittstelle bei Professioneller Hardware der „last resort“ um das Gerät vor der Tonne zu retten wenn wirklich mal etwas schief gegangen ist. Oft habe ich mir dann einen Wolf gesucht um noch ein Notebook zu finden welches einen Eingebauten RS232 Anschluss besitzt. Leider nein, leider gar nicht…

Durch Zufall habe ich allerdings im Internet vor kurzem gelesen das ab Mac OS X 10.9 die Treiber vom Hersteller FTDI bereits mit integriert sind. So habe ich mir also vor 3 Tagen beim Online Versandhaus einen solchen USB Adapter auf RS232 mit FTDI Chip bestellt und siehe da, typisches Mac Erlebnis… Einstecken… Geht…

Der Systemprofiler erkennt das Kabel am USB Anschluss direkt richtig und das System legt das Gerät /dev/cu.usbserial-AL00M9MY an.

Ich bin ja eher so der GUI Vermeider was meine Administrativen Aufgaben angeht. Entsprechend nutze ich entweder den integrierte Screen Manager „screen“ der in eigentlich fast jedem *NIXoiden System vorinstalliert ist. Wenn es etwas mehr sein darf empfiehlt sich das Tool „minicom“ was auf dem Mac allerdings nicht vorinstalliert ist. Es ist aber relativ leicht über „Mac Ports“ installierbar, alternativ kann man es auch selbst aus dem Sourcecode kompilieren wenn man möchte. MacPorts ist ein Paket Manager ähnlich dem bekannten apt System aus Ubuntu / Debian.

Nach der Installation von MacPorts kann man mittels Befehl:

sudo ports install minicom

im Mac OS Terminal die Software Minicom ganz einfach nach installieren.

mit „minicom -s“ kann dann der Serielle Anschluss konfiguriert werden. Wichtig ist hierbei, das im Unterpunkt „Einstellungen zum Seriellen Anschluss“ der Pfad zum Gerät, also in meinem Fall „/dev/cu.usbserial–AL00M9MY“ angegeben wird, sowie die zu verwendende Baudrate und die für das anzusprechende Gerät passende parity eingestellt ist.

Mit „Enter“ schließt sich das Konfigurations-Untermenü, mit „Speichern als ‚dfl'“ speichert Ihr die gerade definierte Konfiguration als Default für Minicom ab.

Die Konfiguration wird mit „Minicom beenden“ beendet.

Der Aufruf von minicom ohne -s als Parameter, bei eingestecktem Adapter stellt eine Verbindung über die Serielle Schnittstelle mit dem angeschlossenen Gerät her.

Die Tastenkombination „STRG + A X“ Beendet die Verbindung und schließt minicom.

Wer es einfach mit Bordmitteln probieren möchte kann dies tun in dem er bei eingestecktem Adapter den Befehl

screen /dev/cu.usbserialAL09M9MY 9600

eingibt.

Der erste Parameter definiert hierbei den Anschluss und der 2. die Baudrate mit der der Anschluss kommuniziert, diese muss natürlich an das angeschlossene Gerät angepasst werden.

Der Adapter den ich mir nun bestellt habe ist dieser hier. Es handelt sich hier um ein 3m langes relativ gut verarbeitetes Adapter Kabel mit Goldkontakten. Ich hatte bei einem Preis von rund 15 Euro eigentlich nicht viel erwartet, muss jedoch sagen das ich positiv überrascht bin. Für 19,11 € gibt es auf Amazon dann direkt einen Nullmodem-Adapter und einen gender changer dabei.

Der USB Stecker ist so kompakt das man wunderbar auch am relativ eng besiedelten 2008er MacBook Pro noch ein anderes USB Gerät betreiben ohne das man Angst haben muss etwas ab zu brechen. Die gebrochen Deutsche Beschreibung auf Amazon lässt das schlimmste erahnen was sich aber Gott sei Dank nicht bestätigt hat, der Versand erfolgt direkt über Amazon, habe am Freitag Abend bestellt und hatte Dienstag morgen das Kabel in der Hand.

Alles in allem ein gelungenes Produkt. Das rote Klett und die Beschriftung auf Stecker höhe habe ich selbst angebracht, ist also nicht im Lieferumfang enthalten.

image2

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