Es kann immer mal vorkommen, dass Daten zerstört werden – aus den unterschiedlichsten Gründen.

Dazu ein Beispiel:

Ein Mitarbeiter erhält eine E-Mail mit einem Anhang (zum Beispiel ein Word-Dokument). Der Mitarbeiter öffnet den Anhang. In diesem Dokument ist eine Schadsoftware, die innerhalb weniger Sekunden den gesamten Computer und auch alle freigegeben Ordner im Netzwerk scannt und alles verschlüsselt, was das Programm findet. Schon sind aller Daten unbrauchbar und niemand im Unternehmen kann weiter mit diesen Daten arbeiten.

Hat man nun kein Backup dieser Dateien, steht man schlecht da.

Es gibt verschiedene Szenarien für Backups:

  1. Einzelne Dateien oder Ordner
  2. Gesamter Server
  3. Backup von Cloud-Anwendungen
  4. Datenbanken

Hat man von den Unternehmensdaten Backups erstellt, so kann man diese wieder herstellen und ist dann auf dem Stand zum Zeitpunkt des Backups. Immer noch besser, als gar keine Daten mehr.

Wir bei PHI empfehlen immer, alle Unternehmensdaten täglich zu sichern. Am besten zu einem Zeitpunkt, wenn niemand mehr diese Daten ändert, zum Beispiel nachts um 23:00 Uhr.